Das Fundament erfolgreicher Besetzungen

Die fachliche Kompetenz ist notwendig aber nicht hinreichend. Wenn Sie nicht gerade eine Rakete zum Mars schicken wollen, ist die folgende Einstellung hilfreich: „Hire for attitude, train for skills.“

Erfolgreiche Besetzungen berücksichtigen zwei weitere Aspekte:

Cultural fit: Ein Unternehmen benötigt gute Mitarbeiter. Was macht „gute“ Mitarbeiter aus? Mitarbeiter, die engagiert sind, ihren Job beherrschen, Herausforderungen verstehen und bejahen. Mitarbeiter, die ihre Aufgabe und Verantwortung annehmen und sich so mit dem Unternehmen identifizieren und dass sie nicht zuerst an Freizeitausgleich denken, wenn ihre Mitarbeit über das normale Maß hinaus gefordert ist. Dies muss bei der Einstellungsentscheidung berücksichtigt werden.

Proaktive Steuerung des Recruitingprozesses: Es ist allgemein anerkannt, dass unbesetzte Stellen unglaublich teuer sind. Aufgrund der Situationenvielfalt ist dies schwer allgemeingültig nachzuweisen. Stellen sind in aller Regel dann freigegeben, wenn Verstärkung gebraucht wird. Deshalb wird bei Nicht-Besetzung entweder das vorhandene Team ausgezehrt oder eine strategische Entwicklung gehemmt. Ganz einfach gesprochen: Wenn die Stelle nicht wichtig wäre, gäbe es sie gar nicht. Deswegen ist es grob fahrlässig, eine Stelle längerfristig (länger als 3-4 Monate) nicht zu besetzen. Hierzu gehört auch die Entscheidung über die eingesetzten Ressourcen.

Smartes Recruiting nutzt smarte Headhunter

Smarte Headhunter setzen sich mit Unternehmenskultur auseinander und bieten einen professionellen Prozess. Sie bereichern die Personalarbeit, weil sie frische Ideen und innovative Methoden mitbringen. Sie fordern das Unternehmen heraus (und geben damit Anregungen), denn diese brauchen wettbewerbsfähige Argumente, um am Bewerbermarkt erfolgreich wirken zu können.

Gute Personalberater wissen, was Menschen bewegt – und brauchen dazu keine überdotierten Gehälter.

Diese Leistungen erhalten Sie nur vom guten Headhunter

  • Ein Briefing, das zeigt, dass der Headhunter seine Aufgabe versteht
  • Explizites Feeling für die Unternehmenskultur
  • Prozesskompetenz
  • Methoden (Suche, Ansprache, Auswahl), die Ihrem Anspruch als Personalverantwortliche genügen und effektiv zu nachhaltigen Lösungen führen
  • Sparring auf Augenhöhe, um marktmögliche Suchprofile und stabile Lösungen zu finden
  • Empathie und Begeisterung für Ihr Unternehmen und die Aufgabe, denn denken Sie daran: Recruiting ist eine Verkaufsaufgabe!

Gute HR-Manager managen die Unternehmenskultur und sorgen für eine starke, motivierte Belegschaft. Sie sorgen dafür, dass alle Stellen so besetzt sind, dass gemeinsam gut gearbeitet werden kann. Dazu entwickeln sie im HR und in den Fachbereichen die dafür notwendigen Kompetenzen. Sie setzen auf starke Partner, die ihre Arbeit sinnvoll bereichern.

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